- lista odcinków

Wielka Brytania/Francja/Niemcy 1995
  • Keck und Windspiel erreichen gerade noch den Weißhirschpark, bevor den jungen Fuchs endgültig die Kräfte verlassen. Dank Otter wird der Anführer der Blaufüchse sie nicht länger tyrannisieren.

  • Im Weißhirschpark kommt es zur Konfrontation der beiden Fuchssippen, und dieses Mal stehen sich die Anführer Auge in Auge gegenüber. Es gibt einen erbitterten Zweikampf.

  • Rollo ist ein armer Hund: Ihn plagt die Einsamkeit. Deshalb bietet er Keck und dessen Freundin freudig etwas von seinem Futter an, damit ihm die beiden Gesellschaft leisten.

  • Dem Bauern ist er gerade noch einmal entkommen, doch Fuchsjunge Keck muss einsehen, dass seine Verletzungen ihn bei der Jagd zu sehr einschränken. Er versucht darum sein Glück in der Stadt.

  • Obwohl der Fuchsjunge Keck verletzt ist, treibt ihn sein Jägerstolz; er will auf der nahe gelegenen Farm ein Hühnchen rupfen und damit seinen Hunger stillen. Doch Keck hat sich überschätzt.

  • Der Fuchssohn Keck hat sich selbständig gemacht und sucht sein Glück außerhalb des Weißhirschparks. Als er eine freundliche Dächsin aus einer Wildererfalle befreit, trägt er erste Blessuren davon.

  • Das Leben im Weißhirschpark ist nicht friedlich. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen Rot- und Blaufüchsen. Da beschließt ein Rotfuchs, mit einem Blaufuchs Freundschaft zu schließen.

  • Die letzten Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Kröte, noch ziemlich verschlafen, folgt seinen Instinkten und macht sich auf den Rückweg zu seinem Geburtsort im Thalerwald.

  • Bei den Rot- und Blaufüchsen gibt es Nachwuchs. Doch die Familienidylle in der Frühlingssonne wird gestört: Die Wilderer wollen sich für ihre letzte Niederlage rächen.

  • Der Weißhirschpark ist ein Naturschutzgebiet, doch als der Aufseher krank wird und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden muss, fallen Wilderer in den unbewachten Park ein.

  • Die Thalerwaldtiere leiden unter dem Winter und haben Hunger. Besonders die großen Tiere plagt jetzt der Treueeid, der nach wie vor Gültigkeit hat: Sie müssen auf die kleinen Tiere Rücksicht nehmen.

  • Die Thalerwaldtiere finden im kleinen Gebiet, das der Weiße Hirsch ihnen im Park zugesprochen, nicht genug zu essen. Doch wenigstens über ihren verschwundenen Dachs erreicht sie eine gute Nachricht.

  • Die Strapazen der langen Reise haben sich gelohnt. Die Tiere aus dem Thalerwald haben im Weißhirschpark ihr neues Zuhause gefunden. Doch nicht alle Parkbewohner heißen die Neuankömmlinge willkommen.

  • Mit Dachs in einem Bierkeller eingesperrt, findet Wiesel Geschmack am Alkohol, wodurch sie noch alberner wird als sie schon ist. Später aber hat sie unter den Folgen zu leiden.

  • Turmfalke berichtet, dass der Hirschpark auf der anderen Seite der Stadt liegt. Als Fuchs die Tiere durch die verlassenen Straßen führt, zwingt sie ein Gewitter, in einer Kirche Schutz zu suchen.

  • Die Tiere machen einen Abstecher in appetitlich aussehende Kohlfelder. Doch die Blätter sind mit tödlichen Pestiziden bedeckt. Der Fuchs beschließt, nachts in der Stadt nach etwas Essbarem zu suchen.

  • Gerade als Kröte versprochen hat, dass es bis zum Weißhirschpark nicht mehr weit ist, stellt sich ihnen das furchtbarste aller Hindernisse in den Weg - eine stark befahrene Autobahn.

  • Wieder vereint mit seinen Freunden, stellt Fuchs ihnen Füchsin vor, die ihre anfängliche Vorbehalte aufgegeben und eingewilligt hat, seine Gefährtin zu sein. Wieder einmal brauchen die Tiere Wasser, und Turmfalke führt sie zu einem Steinbruch. Pfeifer, ein einsamer Reiher, nimmt sich ihrer an. Er rettet Kröte aus dem Maul eines Karpfens und beschließt, mit den anderen zum Weißhirschpark zu ziehen. Traurigerweise wird kurz nach Verlassen des Steinbruchs eines der Kaninchenbabys erschossen.

  • Fuchs überredet Füchsin, mit ihm zu kommen und nach seinen Freunden zu suchen. Glücklicherweise finden sie ihre Spur. Doch da bemerken sie, dass Füchsin von Jagdhunden aufgespürt worden ist.

  • Widerstrebend willigt Dachs ein, die Wühl- und die Feldmäuse zurückzulassen. Aber nachdem ein Raubvogel die Feldmausbabys getötet hat, beschließt man, gemeinsam weiter zu gehen.

Nowsze

Ocena społeczności: - Głosów: 0

Als die Tiere den Wald verließen w telewizji

ZwińRozwiń

Logowanie

Jeżeli nie posiadasz konta, zarejestruj się.

×